Die SGKV bringt Verkehrspolitiker und Akteure des Kombinierten Verkehrs zusammen

(Berlin, 10.04.2017)

Mitglieder der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr e.V. (SGKV) trafen sich am 29. März in Berlin mit Mitarbeitern des Deutschen Bundestages aus der SPD Fraktion. Nach der Devise „Aus Wollen folgt Machen“ tauschten sie sich aus. Sie diskutierten besonders Probleme und Lösungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit im Kombinierten Verkehr.

Größtes Problem bleibt die wachsende Kostendifferenz zwischen Straße und Schiene. Die Verlagerung des Transports von der Straße auf die Schiene ist gemeinsamer Wille der Unternehmen und der Politik. Voraussetzung dafür sind vor allem wirtschaftlich tragbare Rahmenbedingungen.

Die Teilnehmer betonten die Notwendigkeit, im Schienenverkehr stärkere Anreize für Innovationen zu schaffen und Technologien zu fördern, die den Zugang zur Schiene ermöglichen. Damit unterstütze man aktiv die Verlagerungs- und Klimaschutzziele der Bundesregierung und sichere die Wettbewerbsfähigkeit des Systems.

Clemens Bochynek, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der SGKV, resümiert für Vertreter aus Politik und Unternehmen: „Diese Zusammentreffen sind für alle Beteiligten wertvoll und geben wichtigen Input. Unser Ziel ist, den Austausch über das Thema Kombinierter Verkehr zwischen Vertretern der Logistikbranche und Mitarbeitern des Bundestags stärker zu fördern und im Dialog zu bleiben. Wir führen das Format auf jeden Fall fort.“

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